ROBERT HILL

 

 

L’Art de Varier, Musik zum Schlafengeh’n

 

Johann S. BACH
1685-1750

Goldberg Variationen, BWV 988


Aria

Variation 1 à 1 Clavier
Variation 2 à 1 Clav.
Variation 3 Canone all’Unisono à 1 Clav.
Variation 4 à 1 Clav.
Variation 5 à 1 ovvero 2 Clav.
Variation 6 Canone alla Seconda à 1 Clav.
Variation 7 à 1 ovvero 2Clav.
Variation 8 à 2 Clav.
Variation 9 Canone alla Terza à 1 Clav.
Variation 10 Fughetta à 1 Clav.
Variation 11 à 2 Clav.
Variation 12 Canone alla Quarta à 1 Clav.
Variation 13 à 2 Clav.
Variation 14 à 2 Clav.
Variation 15 Canone alla Quinta in moto contrario à 1
Clav.

Variation 16 Ouverture à 1 Clav.
Variation 17 à 2 Clav.
Variation 18 Canone alla Sesta à 1 Clav.
Variation 19 à 1 Clav.
Variation 20 à 2 Clav.
Variation 21 Canone alla Settima à 1 Clav.
Variation 22 Alla breve à 1 Clav.
Variation 23 à 2 Clav.
Variation 24 Canone all’Ottava à 1 Clav.
Variation 25 à 2 Clav.
Variation 26 à 2 Clav.
Variation 27 Canone alla Nona à 2 Clav.
Variation 28 à 2 Clav.
Variation 29 à 1 ovvero 2 Clav.
Variation 30 Quodlibet à 1 Clav.

Aria

 

Robert Hill
Cembalo (Cembalo nach Pascal Taskin, 1769 von Keith Hill, 1998)

Sonntag, 8. August, 20 Uhr
Bildungshaus Bezau

Karten

Abendkasse oder Vorverkauf Bregenzerwald Tourismus: euro 10,-       
e-mail: information@tageauskunst.com

 


Robert Hill, amerikanischer Cembalist und Fortepianist, ist seit 1990 Professor für historischeTasteninstrumente und historische Aufführungspraxis an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg (BRD). Er studierte zunächst Cembalo bei Gustav Leonhardt am Sweelink Conservatorium in Amsterdam. 1987 machte er seinen Doktor an der Harvard-Universität (Cambridge, Massachusetts/USA) mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über J. S. Bachs frühen Kompositionen für Tasteninstrumente. Von 1986 bis 1990 war Robert Hill Professor für Musikwissenschaft und Aufführungspraxis an der Duke-Universität (Durham, North Carolina/USA). Als Klavierist beschäftigt er sich vorwiegend mit dem Tastenrepertoire des 17. bis 19. Jahrhunderts, ausgeführt auf Cembalo, Clavichord, Fortepiano und modernem Klavier.

Robert Hill ist Gewinner des Erwin-Bodky-Wettbewerbs für Alte Musik (Boston, 1982), erhielt ein Stipendium durch das National Endowment for the Arts (Washington, 1983) und gewann den Noah-Greenberg-Award der American Musicological Society (Philadelphia, 1988). Zwischen 1983 bis 1986 spielte Herr Hill regelmäßig mit der Musica Antiqua Köln zusammen. Zu seinen zahlreichen Schallplatteneinspielung zählen u.a. die Sonaten für Violine und Cembalo von Johann Sebastian Bach mit Reinhard Goebel (Deutsche Grammophon Archiv) sowie mit Dmitry Sitkovetsky (Hänssler Classics). Am Fortepiano sind Capricci und Sonaten für Fortepiano solo des Haydn-Zeitgenossen Johan Anton Stepan (MDG) erschienen. Für die Gesamtedition der Werke von J.S. Bach im Hänssler Verlag hat Robert Hill mehrere Platten aufgenommen – am Cembalo sowie am Lautenklavier und Clavichord. Seine Einspielungen wurden mehrfach international ausgezeichnet, seine bei Ars Musici erschienene CD mit Cembalowerken von Franz Josef Haydn erhielt 2001 den Deutschen Schallplattenpreis, 2002 gab es für seine CD mit Werken für Violoncello und Fortepiano von Ferdinand Ries (Guido Larisch, Violoncello) den Cannes Classical Award.

 

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