ROBERT HILL

 

 

Kontrapunkte reiner Emotion / monothematisch, manifest

 

Johann S. BACH
1685-1750

Die Kunst der Fuge, BWV 1079

Contrapunctus 1 a 4
Contrapunctus 2 a 4
Contrapunctus 3 a 4
Contrapunctus 4 a 4

Canon alla Ottava

Contrapunctus 5 a 4
Contrapunctus 6 a 4 im Stile Francese
Contrapunctus 7 a 4, per Augmentationem et
Diminutionem

Canon alla Decima

Contrapunctus 8 a 3
Contrapunctus 9 a 4, alla Duodecima
Contrapunctus 10 a 4, alla Decima
Contrapunctus 11 a 4

Canon alla Duodecima

Contrapunctus inversus 12 a 4 (recto, inverso)
Contrapunctus inversus 12 a 3 (recto, inverso)

Canon per Augmentationem in contrario motu

Fuga a 3 Soggetti

 

Robert Hill
Cembalo (Cembalo nach Pascal Taskin, 1769 von Keith Hill, 1998)

Sonntag, 7. August, 20 Uhr
Bildungshaus Bezau

Karten

Abendkasse oder Vorverkauf Bregenzerwald Tourismus: euro 10,-       
e-mail: information@tageauskunst.com

 


Robert Hill, amerikanischer Cembalist und Fortepianist, ist seit 1990 Professor für historischeTasteninstrumente und historische Aufführungspraxis an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg (BRD). Er studierte zunächst Cembalo bei Gustav Leonhardt am Sweelink Conservatorium in Amsterdam. 1987 machte er seinen Doktor an der Harvard-Universität (Cambridge, Massachusetts/USA) mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über J. S. Bachs frühen Kompositionen für Tasteninstrumente. Von 1986 bis 1990 war Robert Hill Professor für Musikwissenschaft und Aufführungspraxis an der Duke-Universität (Durham, North Carolina/USA). Als Klavierist beschäftigt er sich vorwiegend mit dem Tastenrepertoire des 17. bis 19. Jahrhunderts, ausgeführt auf Cembalo, Clavichord, Fortepiano und modernem Klavier.

Robert Hill ist Gewinner des Erwin-Bodky-Wettbewerbs für Alte Musik (Boston, 1982), erhielt ein Stipendium durch das National Endowment for the Arts (Washington, 1983) und gewann den Noah-Greenberg-Award der American Musicological Society (Philadelphia, 1988). Zwischen 1983 bis 1986 spielte Herr Hill regelmäßig mit der Musica Antiqua Köln zusammen. Zu seinen zahlreichen Schallplatteneinspielung zählen u.a. die Sonaten für Violine und Cembalo von Johann Sebastian Bach mit Reinhard Goebel (Deutsche Grammophon Archiv) sowie mit Dmitry Sitkovetsky (Hänssler Classics). Am Fortepiano sind Capricci und Sonaten für Fortepiano solo des Haydn-Zeitgenossen Johan Anton Stepan (MDG) erschienen. Für die Gesamtedition der Werke von J.S. Bach im Hänssler Verlag hat Robert Hill mehrere Platten aufgenommen – am Cembalo sowie am Lautenklavier und Clavichord. Seine Einspielungen wurden mehrfach international ausgezeichnet, seine bei Ars Musici erschienene CD mit Cembalowerken von Franz Josef Haydn erhielt 2001 den Deutschen Schallplattenpreis, 2002 gab es für seine CD mit Werken für Violoncello und Fortepiano von Ferdinand Ries (Guido Larisch, Violoncello) den Cannes Classical Award.

 

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