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Kontrapunkte reiner Emotion / monothematisch, manifest
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Johann
S. BACH |
Die
Kunst der Fuge, BWV 1079
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Robert
Hill
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Cembalo (Cembalo nach Pascal Taskin, 1769 von Keith Hill, 1998) | |
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Sonntag,
7. August, 20 Uhr |
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Abendkasse
oder Vorverkauf Bregenzerwald Tourismus: euro 10,-
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Robert Hill, amerikanischer
Cembalist und Fortepianist, ist seit 1990 Professor für historischeTasteninstrumente
und historische Aufführungspraxis an der Staatlichen Hochschule
für Musik Freiburg (BRD). Er studierte zunächst Cembalo
bei Gustav Leonhardt am Sweelink Conservatorium in Amsterdam. 1987
machte er seinen Doktor an der Harvard-Universität (Cambridge,
Massachusetts/USA) mit einer musikwissenschaftlichen Arbeit über
J. S. Bachs frühen Kompositionen für Tasteninstrumente.
Von 1986 bis 1990 war Robert Hill Professor für Musikwissenschaft
und Aufführungspraxis an der Duke-Universität (Durham, North
Carolina/USA). Als Klavierist beschäftigt er sich vorwiegend
mit dem Tastenrepertoire des 17. bis 19. Jahrhunderts, ausgeführt
auf Cembalo, Clavichord, Fortepiano und modernem Klavier. Robert Hill ist Gewinner des Erwin-Bodky-Wettbewerbs für Alte Musik (Boston, 1982), erhielt ein Stipendium durch das National Endowment for the Arts (Washington, 1983) und gewann den Noah-Greenberg-Award der American Musicological Society (Philadelphia, 1988). Zwischen 1983 bis 1986 spielte Herr Hill regelmäßig mit der Musica Antiqua Köln zusammen. Zu seinen zahlreichen Schallplatteneinspielung zählen u.a. die Sonaten für Violine und Cembalo von Johann Sebastian Bach mit Reinhard Goebel (Deutsche Grammophon Archiv) sowie mit Dmitry Sitkovetsky (Hänssler Classics). Am Fortepiano sind Capricci und Sonaten für Fortepiano solo des Haydn-Zeitgenossen Johan Anton Stepan (MDG) erschienen. Für die Gesamtedition der Werke von J.S. Bach im Hänssler Verlag hat Robert Hill mehrere Platten aufgenommen am Cembalo sowie am Lautenklavier und Clavichord. Seine Einspielungen wurden mehrfach international ausgezeichnet, seine bei Ars Musici erschienene CD mit Cembalowerken von Franz Josef Haydn erhielt 2001 den Deutschen Schallplattenpreis, 2002 gab es für seine CD mit Werken für Violoncello und Fortepiano von Ferdinand Ries (Guido Larisch, Violoncello) den Cannes Classical Award.
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