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Vikariat der Sinne |
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Josef
M. HAUER |
Klavierstücke mit Überschriften nach Worten von Friedrich Hölderlin op. 25, 1923, Herrn Erich Köchert zugeeignet 1.
Deine Wellen umspielten mich. (Der Nekar)* * In Klammern die Werke Hölderlins, aus denen Hauer die Überschriften wählte.
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| A.
MOOSBRUGGER 1972 |
books, Encore für Klavier, 2005, UA
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| Magne
HEGDAL 1944 |
HERBARIUM
II, aus 57 Piano Flowers, 1974 / 2002
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| Johann
L. TREPULKA 19031945 |
Klavierstücke mit Überschriften nach Worten von Nicolaus Lenau op. 2, veröffentlicht 1924, vermutlich ÖEA I.
Und mit den Wellen ziehen verhüllte Melodieen. (Waldlieder)** ** In Klammern die Werke Lenaus, aus denen Trepulka die Überschriften wählte.
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Donnerstag,
1. September, 20 Uhr |
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| Karten |
Abendkasse
oder Vorverkauf Bregenzerwald Tourismus: euro 12,-
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Herbert Henck zählt zu den bedeutenden Interpreten für Klaviermusik der Moderne, er spielt in Konzerten fast ausschließlich Musik des 20. Jahrhunderts, rund fünfzig Werke brachte er zur Uraufführung, ebenso viele Schallplatten / CDs nahm Herbert Henck auf. Schriften zur Musik begleiten seine künstlerische Arbeit. An Büchern erschienen von Henck unter anderem: Karlheinz Stockhausens Klavierstück X, Ein Beitrag zum Verständnis serieller Kompositionstechnik (Herrenberg 1976, 2. Auflage und englische Übersetzung: Köln 1980). Reise nach Lateinamerika (Bergisch Gladbach 1988 [Privatdruck]). Experimentelle Pianistik; Improvisation, Interpretation, Komposition; Schriften zur Klaviermusik (1982 bis 1992) (Mainz: Schott, 1994). Fürsprache für Hauer, Hermann Heiß und die Hintergründe eines Briefes von Thomas Mann an Ellie Bommersheim im Jahre 1949 (Deinstedt: Kompost-Verlag, 1998). Im Sommer 2004 erschien das Buch Klaviercluster als Band 9 der Reihe Signale aus Köln im Lit-Verlag, Münster; seit 1998 ist das Buch Hermann Heiß, Nachträge einer Biographie in Arbeit. Von 1980 bis 1985 gab Henck im
eigenen Verlag (Neuland Musikverlag, Köln, später Bergisch
Gladbach) die auf fünf Bände angelegte Jahrbuchreihe Neuland,
Ansätze zur Musik der Gegenwart heraus, für die 130 Autoren
aus aller Welt Beiträge zur Verfügung stellten. Für das Kulturamt der Stadt
Bonn konzipierte Henck 1986 das Charles-Ives-Festival The Unanswered
Question, 1987 für den Westdeutschen Rundfunk Köln die Konzertreihe
Ives & Co. in Duisburg und 1988 (zusammen mit Wolfgang Becker-Carsten)
das Festival Musik und Maschine, Nancarrow und Ligeti in Köln.
Für das Klavierfestival Ruhr 2003 stellte er eine Hommage à
Jean Barraqué zusammen. Seit 1984 veröffentlichte
Henck sieben Platten mit Klavierimprovisationen (Improvisationen I,
II, III und IV sowie die Ziegenhainer Klangparade (Klavier zu vier
Händen, zusammen mit Jutta Riedel-Henck). Im April 2003 erschienen
auf der ECM-Produktion Locations die zwei Serien seiner Festeburger
Fantasien zusammen mit einer Neuaufnahme von Cages Sonatas and Interludes
(2 CDs).
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