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Alexander Moosbrugger 
 
Organist und Komponist, 1972 im Bregenzerwald geboren.
Studierte Orgel und Cembalo am Landeskonservatorium Feldkirch (Prof. Günther Fetz), dann Orgel bei Jon Laukvik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.


moosbrugger

Beim Bundeswettbewerb »Podium junger Künstler« wurde ihm der Erste Preis in der höchsten Wertungsgruppe zuerkannt. Mehrere Begabten- und Leistungsstipendien, diverse Auszeichnungen, darunter der Internationale Bodenseepreis 2003 Sparte Zeitgenössische Komposition. Orgel-Meisterkurse bei Ewald Kooiman (Amsterdam), Guy Bovet (Basel), Michael Radulescu (Wien), Ludger Lohmann (Stuttgart), Jean Boyer (Lyon). Kompositionsseminare in Wien, Stuttgart, Berlin.

1995 Abschluss Konzertfach Orgel mit Auszeichnung. 1998 Künstlerische Diplomprüfung in Stuttgart, im selben Jahr absolvierte Alexander Moosbrugger sein Philosophie- und Musikwissenschaftsstudium an der Universität Wien, ebenfalls mit Auszeichnung. Dissertation zum
»Hören« an der HU Berlin (in Arbeit). Orgelabende in vielen Ländern Europas beweisen ein reiches Repertoire, das von Alter und ältester Musik zu Kompositionen unserer Zeit reicht und neben eigenen Werken Improvisationen einbindet, Uraufführung mehrerer Orgelstücke. Für den ORF entstanden Aufnahmen, Live-Übertragungen, Organistenportraits, auch Sendungen mit eigenen Werken. CD-Einspielung. Kompositionen für verschiedene Besetzungen. Zu den Interpreten seiner Werke zählen das Klangforum Wien, das Arditti String Quartet, Mitglieder der Wiener Symphoniker, des Concerto Köln oder des Münchner Kammerorchesters, Herbert Henck sowie das »ensemble recherche«.

Alexander Moosbrugger ist Initiator und künstlerischer Leiter der reihe 0, tage aus kunst, lebt freischaffend in Berlin und Schoppernau (A).






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